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Ökostrom

Mit der Liberalisierung des Strommarktes haben sich einige Vorteile für den Verbraucher ergeben. Durch eine Vielzahl von kleinen Anbietern wird die Dominanz der großen Stromanbieter merklich geschwächt. Zudem ist das Spektrum durch erneuerbare Energien wie Wind-, Wasser- und Sonnenenergie erweitert. Diese werden zusätzlich durch das EEG gefördert. Mittlerweile wählen viele Verbraucher die Versorgung mir Ökostrom, um zu sparen aber auch um die Umwelt zu schonen.

Das Potenzial von erneuerbaren Energien ist hoch und sollte keinesfalls ungenutzt bleiben. Denn die Nutzung des Ökostroms ist eine kostengünstige und umweltfreundliche Alternative. Dabei ist die Nutzung von Wind und Wasser als Energieträger nicht ganz so neu, denkt man doch nur an die alten Mühlen oder wasserbetriebenen Säge- und Hammerwerke. Heute wird die Energie zwischengespeichert und erst später genutzt. So gewinnen Windenergieanlagen Ökostrom aus der Windkraft. Hierfür wird die Antriebskraft des Windes auf die Rotorblättern der Anlage übertragen. Schon im Jahre 2011 produzierten Windenergieanlagen ungefähr. 46,5 Milliarden Kilowattstunden an Ökostrom. Seither folgen weitere Anlagen. Mittlerweile wird sogar das Meer erschlossen, um die rauen Seewinde als Stromlieferant zu nutzen.

Ebenso unerschöpflich wie die Windkraft, ist das Potential des Wassers. Die größten Vorteile von Ökostrom aus Wasserkraft sind die ständige Verfügbarkeit und der hohe Grad an Energiespeicherung von Wasser. Bei der Gewinnung von Ökostrom werden zudem keine Ressourcen verbraucht, sondern die Energie wird durch Energieumwandlung gewonnen. So wird die Bewegungsenergie von Wind und Wasser in Ökostrom umgewandelt. So wird beispielsweise Wasser aufgestaut, um den Druck zu erhöhen. Anschließend wird es in eine Turbine geleitet, wodurch eine Turbine angetrieben wird. Diese wiederum treibt einen Generator an, welcher den Ökostrom erzeugt. Die Vorteile von Ökostrom sind klar ersichtlich: es werden keine Schadstoffe an die Umwelt abgegeben, die Ressourcen sind dauerhaft verfügbar, der Amortisierungsgrad ist hoch und mit Hilfe der Speicherkraftwerke kann eine aktive Hilfe beim Hochwasserschutz erfolgen.

Über einen ebenso unerschöpflichen Vorrat an Naturenergie verfügt die Sonne. Dieser spielt eine immer größere Rolle bei der Gewinnung von Ökostrom. Hierfür werden Photovoltaikanlagen genutzt. Dabei wird die Lichtenergie der Sonne in nutzbare elektrische Energie umgewandelt, das geschieht mit Hilfe von Solarzellen aus Silizium. Ebenso wie Ökostrom aus Wind- und Wasserenergie ist der Strom aus Sonnenenergie durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) gefördert. Dadurch erhalten Betreiber eine Einspeisevergütung.